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AUFFÜHRUNGEN | PROJEKTE

20.06. - 23.06.

limited edition

Limited Edition vereint vier junge Hamburger Choreographinnen, die im Rahmen einer Kurzresidenz von April bis Juni in den K3-Studios arbeiten. Im Juni präsentieren Nora Elberfeld, Verena Brakonier, Greta Granderath und Hannah Wischnewski ihre Produktionen. Es werden jeweils zwei Produktionen an einem Abend gezeigt:

Nora Elberfeld | You’re from the 70's but I’m a 90's bitch
Inspiriert von der Idee des Simultanübersetzens widmen sich drei PerformerInnen in You’re from the 70's but I’m a 90's bitch den Prinzipien Gleichzeitigkeit und Überlagerung. Im Tanz treffen sie dabei mit dem Unisono auf ein Kompositionselement, das als synchrone Bewegungsausführung das Potenzial des Fehlers und der Differenz in sich trägt. Ein Spiel mit dem Gleichklang, um letztendlich doch aus der Reihe zu tanzen?
Nora Elberfeld, Performerin, Choreographin und Tanzpädagogin, studierte Zeitgenössischen Bühnentanz und Tanzpädagogik an der Anton-Bruckner-Universität in Linz und absolvierte 2012 ihren MA Performance Studies an der Universität Hamburg.

Verena Brakonier | 5. Reigen - Verwörtern oder wie man auf den Hund kommt
In ihrem Solo Verwörtern sucht Verena Brakonier nach neuen, spielerischen Wegen der Tanzvermittlung. Mit Hilfe von Rudolf Labans Schrift Die Welt des Tänzers versucht sie, das Verständnis für den Körper im Raum und die Bewegung selbst zu erweitern.
Verena Brakonier, Tänzerin und Choreographin, studierte Tanz an der Folkwang Universität der Künste, war anschließend Gaststudentin im Studiengang Physical Theatre und bewegt sich seitdem im Grenzbereich zwischen Tanz und Theater.
Gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung.

20. & 21.06. | 19:30 | K4 & P1

Tickets 20.06. | Tickets 21.06.

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Greta Granderath | Or One Dancing

In Or One Dancing begreifen Greta Granderath und Carolin Schmidt einen Text als Aufforderung zum Tanzen: Gertrude Steins experimentelles Portrait Orta or One Dancing (1911-12) über die Tanzpionierin Isadora Duncan: She was one, she was moving in some directions, she was moving, she was thinking in feeling in meaning being existing. She was that one. She was dancing.
Greta Granderath, Theatermacherin und Autorin, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin sowie den Masterstudiengang Performance Studies an der Universität Hamburg.
In Kooperation mit der Tanzfabrik Berlin und gefördert durch die Hamburgische Kulturstiftung.

Hannah Wischnewski | 10000 Ways of Grace
Die Choreographie 10000 Ways of Grace speist sich aus frühen Epochen des Bühnentanzes, Gesten des Alltags und der Popkultur. Die Bewegungen sind als solche allgemein bekannt – jedoch nicht in dieser Kombination. Welches neue Ganze erzeugt der Tanz aus der Summe der einzelnen Teile?
Hannah Wischnewski studierte Tanz- und Bewegungstherapie und arbeitete als Tanz- und Körpertherapeutin in den Niederlanden, Nordrhein-Westfalen und Hamburg. 2012 schloss sie den Masterstudiengang Performance Studies an der Universität Hamburg ab.

22. & 23.06. | 19:30 | K4 & P1

Tickets 22.06. | Tickets 23.06.
Die vier Produktionen werden koproduziert von K3 | Tanzplan Hamburg und gefördert von:
20.06. - 23.06. | 19:30 | P1, K4 | 12 - 8 €