RESIDENZCHOREOGRAPHINNEN 2011/2012

- © Thies Rätzke
Im August 2012 haben die Choreographinnen Paula Rosolen (Argentinien | Frankfurt), Ursina Tossi (Hamburg) und Jana Unmüßig (Berlin) ihre achtmonatige Residenz im Rahmen von K3 | Tanzplan Hamburg, aufgenommen. Durch die Umstellung des Residenzprogramms auf Spielzeitrhythmus werden sie ihre entstehenden Produktionen zum ersten Mal im Februar und März präsentieren. Mehr dazu hier
ResidenzchoreoraphInnen 2010

- © Thies Rätzke
Im April 2010 haben die ChoreographInnen Sebastian Matthias (Berlin), Margrét Bjarnadóttir (Island) und Lea Martini (Amsterdam | Berlin) ihre achtmonatige Residenz im Rahmen von K3 | Tanzplan Hamburg begonnen. Außerdem erhielt Paulina Pomana (Hamburg) eine viermonatige Förderresidenz. Mehr zu den im November und Dezember entstandenen Produktionen hier.
Residenzchoreographinnen 2009

- ©Thies Rätzke
Im April 2009 haben die ChoreographInnen Fabian Barba (Ecuador), Gudrun Lange (Düsseldorf) und Begüm Erciyas (Türkei) ihre achtmonatige Residenz im Rahmen von K3 | Tanzplan Hamburg begonnen. Mehr zu den im November und Dezember entstandenen Produktionen hier.

- ©Thies Rätzke
Residenzchoreographinnen 2008
Im April 2008 haben die drei Choreographinnen – Lucia Glass (Berlin), Sylvi Kretzschmar (Köln) und Doris Stelzer (Wien) – ihre neunmonatige Residenz im Rahmen von K3 | Tanzplan Hamburg begonnen. Wie im Pilotjahr werden sie im November und Dezember ihre in Hamburg entstehenden Projekte präsentieren.
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Residenzchoreographinnen 2007

- ©Ewa Ferens
Im April 2007 startete das „K3-Residenzprogramm“ in seine Pilotphase. Aus über 80 internationalen Bewerbungen wurden drei Choreographinnen ausgewählt – Monica Antezana (Hamburg, D/ Cochabamba, BO), Jenny Beyer (Rotterdam, NL/ Hamburg, D) und Lina Lindheimer (Gießen, D/ Berlin, D) Die, das K3-Team in der Auswahl der Residenzen beratende Fachjury 2007, bestand aus Edith Boxberger (Tanzjournalistin), Stefan Hilterhaus (Künstlerischer Leiter PACT Zollverein) und deufert + plischke (Künstlerzwilling). Die im Rahmen ihrer Residenz entstehenden Choreographien wurden im November und Dezember 2007 im Rahmen von K3 auf Kampnagel gezeigt (mit freundlicher Unterstützung der Alfred Toepfer Stiftung) Mehr...