K3-Residenzprogramm

Schwerpunkte des K3-Zentrums sind die Förderung junger ChoreographInnen, Trainings- und Qualifizierungsangebote für Tanzschaffende sowie die Vermittlung zeitgenössischen Tanzes.

In diesem Rahmen vergibt Tanzplan Hamburg seit April 2007 jährlich drei Residenzen an ChoreographInnen, die am Beginn ihrer professionellen Praxis stehen. Die Bewerber sollten bereits erste eigene Projekte realisiert haben.
Zeitraum der Residenz: jeweils April bis Dezember. Bewerbungen sind ausschließlich für diesen Zeitraum und für die komplette Dauer möglich.
Die erste Hälfte der Residenz soll in erster Linie zu Recherche-, Trainings- und Ausbildungszwecken in Hamburg verwendet werden. Die zweite Hälfte ist auf die Erarbeitung einer Produktion ausgerichtet.

Residenzchoreographinnen 2007

  • Monica Antezana (Hamburg, D/ Cochabamba, BO)
  • Jenny Beyer (Rotterdam, NL/ Hamburg, D)
  • Lina Lindheimer (Gießen, D/ Berlin, D)

Residenzchoreographinnen 2008

  • Lucia Glass (Berlin)
  • Sylvi Kretzschmar (Köln)
  • Doris Stelzer (Wien)

Residenzchoreographinnen 2009

  • Fabian Barba (Ecuador)
  • Gudrun Lange (Düsseldorf)
  • Begüm Erciyas (Türkei)

ResidenzchoreographInnen 2010

  • Sebastian Matthias (Berlin)
  • Margret Bjarnadóttir (Island)
  • Lea Martini (Amsterdam | Berlin)

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